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Akupunktur und Hypnose in Koblenz

Alternativen zum Impfen

Gibt es Alternativen zum Impfen? Um es ganz klar zu sagen: Nein! Es ist unverantwortlich, einen angemessenen Impfschutz des Kindes zu unterlassen, weil der Nutzen deutlich größer ist als die Risiken.

Die Behauptungen mancher Therapeuten aus dem Bereich der alternativen Medizin, durch homöopathische Mittel eine Impfwirkung zu erzielen, gehören in das Reich der Märchen und sind unbewiesen und damit unverantwortlich. Eine Impfung, die den Namen verdient, erfordert nach heutigem Wissensstand den Kontakt des Körpers mit Antigenen. Diese sind in homöopatischen Arzneimitteln nicht enthalten.

Wir empfehlen ein moderates Impfkonzept. Anders als die empfohlene Frühimpfung mit Vielfachimpfstoffen halten wir eine Impfung gegen wirklich relevante und gefährliche Erreger wie Tetanus oder Masern zu einem Zeitpunkt für sinnvoll, an dem das Kind auch realistisch gefährdet ist, an der jeweiligen Infektion zu erkranken. Dies trifft für die meisten Erreger im Kindesalter von 3 Monaten nicht zu, außerdem ist in diesem Alter die Reifung des Immunsystems nicht abgeschlossen. Deshalb halten wir eine Impfung zu einem späteren Zeitpunkt, möglichst nach dem 1. Lebensjahr, für deutlich günstiger.

Wir lehnen eine pauschale Impfung gegen Krankheiten wie die Hepatitis B ab, weil ein normal aufwachsendes Kind keiner Infektionsgefahr ausgesetzt ist und außerdem kein dauerhafter Impfschutz besteht. Diese Impfungen sind auf Angehörige von Risikogruppen zu beschränken.

Es wird empfohlen, während einer akuten Infektion keine Impfungen durchzuführen.

Selbstverständlich lehnen wir auch die Verschleierung der Impfrisiken ab und befürworten eine angemessene Beurteilung von Nutzen und Risiken einer Impfung. Anhand vieler in der Naturheilpraxis behandelten Impfschäden besteht keinerlei Veranlassung zu einer Impfeuphorie.
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